Nach der Flut kommt der Sportclub oder so... Das war zumindest für den Königswarthaer SV der Fall. Nachdem das geplante Spiel vom letzten Samstag (24. ST) gegen Weixdorf auf nächsten Mittwoch verschoben wurde, musste der DSC also für den "vorletzten" Spieltag nochmal auf die Lausitzer Seenplatte zur letzten Auswärtsfahrt reisen. Bei wechselhaftem Wetter mit Regen und (in der Nähe) Gewitter spielte der Sportclub unter der wortwörtlichen Endzeitkulisse gegen den Abstieg. Nachdem das letzte Spiel gegen Großpostwitz und Kirschau eher mau ausfiel und insbesondere der Einsatz der Mannschaft (und Stimmungsfans) zu wünschen übrig lies, entfaltete das mohnrote Chamäleon gegen den KSV wieder seine gesamte Farbpracht. Wie ausgewechselt spielten die Mannen von Boris Lucic auf. Tolle Laufbereitschaft, starkes Zweikampfverhalten und intelligentes Passspiel, wie man es lange nicht mehr vom DSC sah. Die Leistung führten dazu, dass man das Spiel dominierte. Auch wenn häufiger die Phrase von der Teamleistung geschlagen wird, so passt dieser Begriff ausgezeichnet auf das Spiel der Sportcluber. Denn mit wenig Ausnahmen hatten alle Spieler gleichermaßen teil am Erfolg. Trotzdem muss man neben den vielen Spielern, die wirklich eine ausgezeichnete Leistung abgeliefert haben, einen ganz besonders hervorheben: Daniel Frogber, der als Zehner ein überragendes Spiel abgeliefert hat. Ein von mir wahrgenommenes Problem im Spiel des DSC ist die häufig schwache Schnittstelle zwischen Mittelfeld und Sturm. Diese Lücke wurde von Forgber geschlossen, der ganz nebenbei auch mit einer überdurchschnittlichen Leistung unterwegs war. Auch wenn man diesen Erfolg nicht ohne die läuferische und spielerische Stärke von Harnath und Wetzel sehen darf. Die dadurch entstandene Fähigkeit gegnerische Bälle häufig schon im Mittelfeld abfangen zu könne und direkt wieder Druck aufzubauen, hat in Zusammenarbeit mit dem sehr agilen Sturmduo Heinrich/Hauptmann, dazu geführt das der Gegner häufig keinen einfachen Passweg aus der eigenen Defensive heraus finden konnte. Der einzige Ausweg waren weite Bälle die dann häufig zu Ballverlusten führten. Auch wenn ich mir im Abschluss immer noch etwas mehr Wünsche (Wetzel hat es mit dem 1:3 vorgemacht) konnte man hier eine starke Mannschaft sehen, die hoffentlich auch die letzten beiden Spiele mit dieser Leistungsbereitschaft absolvieren kann. Nicht zuletzt muss ich noch den Support loben, der über 90 Minuten Stimmung gemacht hat und dadurch sicherlich auch wesentlichen Einfluss auf die gezeigte Moral der Mannschaft hatte. War es doch bei den letzten Spielen recht still gewesen, kommt jetzt hoffentlich wieder mehr. Nun hat man nach diesem wichtigen Sieg auch den Klassenerhalt wieder in der Hand. Durch das besser Torverhältnis steht man, mit einem Spiel weniger, auf Platz 10 vor Motor Cunewalde. Diese 2. Chance darf sich der Sportclub nicht entgehen lassen, dafür müssen Alle an einem Strang ziehen, egal ob auf dem Platz oder daneben. Dann noch ein Spruch aus der Kiste "Konfuzius sagt": Spielt der Schrier auch gegen dich, konzentriere dich auf das Ich. Will sagen, nicht am Schieri hadern, auf das eigene Spiel konzentrieren. Die Zusammenfassung: Das Spiel: Die Tore:
 

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