Zum Ostermontag am 1. April empfing der Dresdner SC den Post Sportverein Dresden. Der Klassiker der jüngeren Dresdner Fußballgeschichte stand unter einem ungewissen Stern. Sowohl Post als auch der DSC lieferten bislang eine eher durchwachsene Saison ab in der der Post SV am Spieltag mit 2 Punkten höher in der Tabelle stand. Und wer könnte das Hinrundenspiel vergessen, bei dem der Post SV mit 5:1 gewann. Zum offiziellen Auftakt der Hinrunde haben sich die Fans der DSC etwas besonderes einfallen lassen. Ein Banner sollte her um das Team zu motivieren und um die Liebe zum Sportclub zum Ausdruck zu bringen. Ein Banner das vielleicht, so glaube ich dass zumindest, den Ausschlag gegeben hat. In liebevoller Handarbeit bemalt und genäht wurde es vor dem Spiel entrollt und beeindruckte. Trotzdem war es eine seltsame Stimmung zwischen Angespanntheit und gespenstischer Stille auf den Rängen. Dazu trug sicherlich auch das Fehlen unseres Stadionsprechers bei, an dieser Stelle schöne Grüße an den Strand. Der Ersatzstadionsprecher scheiterte leider an der Technik :/, dass nächste mal klappt es bestimmt. Banner_Sportclub Danke an die Intergalactic Jesters, die natürlich nicht nur dieses Bild vom Spieltag haben. Hier Mehr! Und der Bericht! Nun zum Spiel. Und da fange ich gleich mal mit dem Phrasengedresche an: Das Spiel hat 90 Minuten und die Mannschaft mit den meisten Toren gewinnt. Genau so sah es am Ende auch aus. Der DSC in neuen roten Trikots, leider nicht Mohnrot aber durchaus hübsch, machte gleich Druck. Gleich in der 5. Spielminute konnte das Sturmduo Heinrich-Hauptmann den ersten Treffer für den Sportclub erzielen. Ein schlechter Abschlag des Postmann-Tor konnte von Hauptmann abgefangen werden. Per schönstem Wone-Dadsch-Fußball ging der Ball von Hauptmann zu Heinrich zu Hauptmann der sich nun alleine vor dem Schlussmann befand. 1:0 für den DSC. Die Post ließ sich nicht Lumpen und schon zwei Minuten später fand ein Pass von Enrico Klatte die Lücke in der DSC-Abwehr. Markus Machate lief Elias Hoffmann davon und auch Max Ahnert, heute im DSC Tor, konnte den Ball nicht mehr abwehren. 1:1. Schade dachte Fan, aber denkste, dachte das Team und stürmte weiter. Bereits in der 9. Minute beendete die Post einen weiteren Vorstoß von Lukas Hauptmann in den Strafraum. Ronny Hölzel hielt, Schieri Sven Kotte pfiff. Elfmeter, Christian Heinrich verwandelt trocken. 2:1. Hölzel sieht Gelb. Das Spiel lief munter weiter. In der 29. Minute war es DSC Innenverteidiger Nico Fuchs der Marco Voigt zu Fall brachte. 18 Meter vorm Tor legte sich der gefoulte Freistoßspezialist selbst den Ball zurecht. Mit einem flachen Schuss, vorbei an der Mauer, links unten ins Tor. 2:2. Aber es dauerte nur bis in die 34. Minute bis der DSC den Vorsprung wieder herstellen konnte. Capitän Alex Preißiger kommt über die Linke Außenbahn und flankt den Ball in den Strafraum. Julius Wetzel ist da und macht den Ball ins Tor. Damit Wetzel mit seinem Tor-Debüt für den Sportclub. 3:2. In der 43. Minute ist es Gregor Harnath der mit dem Ball am Fuß vor dem Tor von Enrico Klatte weggecheckt wird. Der Schiedsrichter Kotte entscheidet abermals auf Elfmeter, zieht aber inkonsequenterweise keine Karte. Heinrich, trocken, Tor. 4:2. Halbzeitstand. Die zweite Hälfte beginnt mit der gleichen Aufstellung. Das Spiel läuft eher ausgeglichen. In der 56. Minute hat Post einen Freistoß auf der rechten Seite Höhe Mittellinie, der lange Ball findet einen Postler der links frei im Strafraum steht. Er legt den Ball quer, Markus Machate kann verwandeln. Es steht 4:3. Man wundert sich über das schlechte Abwehrverhalten. Waren doch gezählt 7 DSCer und 3 Postler im Strafraum. Und 4 Spieler zwischen Ballabnehmer und Torschützen. Und wenn es kommt, dann richtig. 58. Minute gleiche Freistoßposition wie beim 2:2. Abermals kann Marco Voigt das Ergebnis egalisieren. Die Nerven flattern, sollte die ganze Arbeit aus der ersten Hälfte umsonst sein? Dann 67. Minute, Strafraumsituation, die DSC-Abwehr wieder unsortiert. Martin Köhler bekommt den Pass, zieht ab, Pfosten, Ahnert bekommt den Ball nicht zu fassen und Marco Voigt zeigt das er auch den Torriecher hat. Es steht 4:5. Man fragt sich, warum? Aber der Sportclub spielt weiter auf. Man gibt sich nicht auf, hat ja gerade noch mit zwei Toren geführt. Und soviel Hartnäckigkeit wird belohnt. In der 80. Minute schlägt Julius Wetzel eine Ecke in den Strafraum, die findet den eingewechselten Daniel Forgber. Der drückt den Ball zwischen Verteidiger und Tormann über die Linie. Es steht 5:5. Da geht noch mehr! Der DSC drückt weiter, hat teilweise große Chancen. Die Post wirkt K.O., einige Spieler müssen erschöpft ausgewechselt werden. Und dann sieht Ronny Hölzel Gelb-Rot. Er hatte Capitän Preißiger im Mittelkreis von den Beinen geholt. Jetzt muss es aber, das Tor. Dann in der 90. Minute. Der Ball zunächst aus dem Post-Strafraum abgewehrt, Julius Wetzel per Kopf zurück. Der Ball findet den eingewechselten Niederlein, der nun neben Heinrich die zweite Sturmspitze ist. Der Ball kommt halbhoch, Niederlein mit dem Rücken zum Tor, nimmt den Ball mit dem Außenriss und leitet ihn perfekt auf die Brust von Christian Heinrich weiter. Der legt sich den Ball in den Strafraum, ist frei, zieht ab! Und! Über denn Ball! Aber der Torhüter bekommt ihn nicht zu fassen. Heinrich nochmal, am Boden und rein. Tor! 6:5 für dem DSC. Der Sportclub gewinnt das Derby! Das ganze Spiel mit Co-Kommentator Tino Wecker(!) und tolle Interviews mit Max Ahnert und Christian Heinrich gibt es wieder beim Web-Radio. Die Zusammenfassung: Das Spiel: Die Tore:
 

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