Liebe Freunde der Fußballunterhaltung,

wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist bei mir in letzter Zeit relativ wenig los. Was soll ich sagen, nach drei(?) Jahren FanTV ist bei mir irgendwie die Luft raus. Die Zeit die jedes Wochenende drauf geht ist mir inzwischen zu viel. Ich nehme mir deshalb eine Auszeit. Das heißt nicht, dass das FanTV eingestellt wird, ich werde aber in der nächsten Saison nur vereinzelt Spiele aufzeichnen und veröffentlichen. Wie es danach weiter geht, werden wir schauen.

Ich hoffe auf euer Verständnis. Wir sehen uns im Stadion.

Sport frei!
Mathias

 

Bei Neustadt im Spreetal schallt die Axt im Nadelwald. Ist der Förster am Werk? Naht Weihnachten? Nein, der LSV spielt Fussball! Das behaupten zumindest einige Zuschauer am Platz. Was tatsächlich im 11 gegen 11 mit einem runden Ball ausgetragen wurde, erinnerte mehr an Rugby aus der guten alten Schule. Körperkontakt wurde gesucht und gefunden. Der Schiedsrichter stand überfordert dazwischen, zuckte selbst mit den Schultern. Das man in der Situation keinen Bock hat Fussball zu spielen kann ich gut nachvollziehen. Eigentlich Schade, stellte sich der Ground doch als unglaublich schönes Idyll mitten im Nirgendwo heraus auf dem man auch gleich noch mit freundlichen Funktionären ins Gespräch kam.

Was übrig bleibt kann man sich unten in voller Länge anschauen. Ich hatte keine Lust daraus noch die Highlights herauszuschneiden (die es fussballerisch auf Seite unseres Sportclub durchaus gab). Aber die Phantomschmerzen die auftreten sind einfach zuviel, wenn ich nochmal sehen muss wie ein Neustädter „Spieler“ mit drei Meter Anlauf unsern zum Kopfball aufsteigenden Harnath umspringt, wenn ich das Knacken dabei auch über 50 Meter noch höre, darauf hab ich kein Bock.

Update: Inzwischen auch mit den richtigen Videos.

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Was als Spiel mit angezogener Handbremse gegen eine völlig desolat aufspielende Hoyerswerdaer Truppe torlos in die Pause ging, stellte sich am Ende doch noch als Schützenfest zum Klassenerhalt heraus.

Mit den jetzt 36 Punkten kann unser Sportclub nicht mehr schlechter als Platz 7 aus dieser Saison gehen. Das Restprogramm gegen Neustadt/Spree (Abstiegskandidat) Görlitz (5€ Rechnung offen) und Post SV (evtl. Aufstieg(sspiel)) bleibt trotzdem spannend.

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Das Auswärtsspiel in Königswartha brachte dem DSC schon im letzten Jahr wichtige Punkte. Auch dieses Jahr konnten unsere Mohnroten wieder drei Punkte mit nach Hause nehmen. In einer Partie, in der bis zur Mitte der zweiten Halbzeit eigentlich beide Teams gleichauf spielten, gab ein Torwartfehler den entscheiden ersten Hinweis auf den Auswärtssieg. Viel zu weit vorm Tor klärte der Heimhüter per Pressschlag eher mau gegen Heinrich. Capitano Preißiger hatte der Nerven und nutze das freie Tor um das 0:1 per linksfuß Heber aus etwa 40 Metern zu erzielen. In der zweiten Halbzeit war es Käseberg der nach starker Einzelleistung und im Abschluss im Doppelpass mit Preißiger das 0:2 fest machte.

Ab Mitte der zweite Halbzeit konnte der Sportclub als Team eher überzeugen als zu Beginn der Partie. Zwar gab es viele kämpferische Einzelleistungen, neben den Torschützen etwa Johnleit, der sich nicht nur in dieser Partie mit wahnsinnigem Einsatz hervor tat, aber erst am Ende schien etwas wie eine Teamleistung durch zu scheinen. Ohne die vielen Einzelleistungen wäre das Spiel sicher nicht zu gewinnen gewesen, man kann aber nur davon träumen was alles zu gewinnen wäre, wenn die Einzelleistungen zu einem Teamgeflecht zusammen kommen.

Zur Ligasituation, der hypothetische vierte Absteiger ist zur Zeit Cossebaude und steht mit 9 Punkten hinter uns. Vier Spiele gibt es noch, ergo 12 Punkte. Ein Dreier gegen den fast (vorsicht!) feststehenden Absteiger HoyWoy in zwei Wochen wäre also 90% Klassenerhalt. Wenn Cossebaude nicht gewinnt gegen Königswartha, sogar 100%. KöWa selbst Drittletzter kann den Sportclub nicht mehr einholen.

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Beim Auswärtsspiel in Cossebaude gab es ein 0:0 Unentschieden. Schade, denn es sah in den ersten Minuten nach mehr aus. Einige Cossebauder Spieler waren aber wie immer darum bemüht den Gegner durch unsportliches Verhalten zu provozieren. Der Plan schien aufzugehen, das Spiel wirkte zerfahren, es gab eine Unmenge an Spielunterbrechungen. Dazu trug auch der Schiedsrichter seinen Teil bei. Teilweise unverständliche Entscheidungen halfen sicher nicht das Spiel zu beruhigen.

Etwa 80 Minuten des Spiels liefen sich zwischen den beiden Strafräumen ab, gefährliche Torszenen gab es selten zu sehen. Wenn es mal Torszenen gab, dann nach Freistößen oder Ecken, hier hatte unser Sportclub zwar die Oberhand, konnte das aber leider nicht in zählbares Verwandeln.

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Nach drei Niederlagen kann unser Sportclub wieder einen Sieg einfahren, der mit seiner Höhe von 5:1 einmal zu niedrig aber auch zu hoch ausgefallen ist. Warum dieser Widerspruch? Nach der langen Verletzungszeit konnten unsere Jungs wieder mit Heinrich und Hauptmann auflaufen, was dem Spiel den lang ersehnten Zug nach vorne zurück gab. Trotzdem hatte der Sportclub in den ersten 20-30 Minuten starke Probleme mit dem Gegner. Viel zu häufig ließ man sich vom hohen Pressing der Post-Bautzner beeindrucken, fand nur schwer einen Weg in die Spieleröffnung. So fiel das 0:1 in der 18. Minute für die Gäste dem Spiel entsprechend. Schultschen verschätzte sich bei einer Flanke, kam mit der Faust nicht mehr an den Ball, so das Tittel zum 0:1 einköpfen konnte. Der überraschende Gegenschlag gelang Capitano Preißiger in der 34. Minute. Der Versuch eines Befreiungsschlag gegen eine Flanke von Joneleit geriet einem Postverteidiger Laue zum Luftloch. Preißiger hatte spekuliert und schob geschickt gegen den Gästehüter ein. Nur vier Minuten später was es die individuelle Klasse von Heinrich. Er konnte den Ball im Strafraum gegen zwei Postler behaupten und netzte sauber. Den Spielzug hatte eine Flanke von Fuchs ermöglicht, die von Käseberg per Kopf verlängert wurde.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich die Post dennoch weiter stark. Als aber Bautzens Müller in einem Zweikampf mit Joneleit zu Boden ging und sinnlos nachtritt, sieht er dafür zurecht die rote Karte. Schiedsrichter Nietzsche pfiff das Spiel übrigens auf äußerste Korrektheit bedacht, was wohl damit zusammenhing, dass er unter Beobachtung stand. Nach der roten Karte erarbeitete sich unser Sportclub immer größere Spielanteile. Was dann in der 69. Minute von Harnath in das 3:1 umgemünzt werden konnte. Was darauf folge war jedoch… komisch? Bis zu diesem Zeitpunkt im Spiel nutzte der Sportclub seine Chancen relativ gut, ja eigentlich vorbildlich. Darauf wurden einige Großchancen vergeben, die sich, mit dem Gegner in Unterzahl, großzügig ergaben. Schließlich war es zwei Mal Haase der beide Male nach Vorlage von Heinrich treffen konnte und mit diesem Doppelpack auch gleich seine beiden ersten Saisontor erzielte. Ein noch höherer Sieg wäre drin gewesen, aber wer will sich bei einem 5:1 beklagen?

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Ersatzgeschwächt zeigte sich unserer Sportclub mit starkem Einsatz gegen überlegene Weixdorfer. Im Gegensatz zum Hinspiel, welches der DSC mit 4:1 für sich entscheiden konnte, sah man zwei ausgewechselte Teams. Einerseits das starke Weixdorf der letzten Saison, andererseits ein Sportclub mit dünner Besetzung.

Letztlich gewann Weixdorf verdient. Auf der mohnroten Habenseite steht starken Einsatz, der einen Weg aus dem aktuellen Tief aufzeigen kann, wenn er auch in der nächste Woche auf den Platz gebracht wird. Entsprechend sollen die Highlights auch mehr die guten Aktionen unseres Sportclub zeigen.

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Einsatz? Scheinbar ein Fremdwort für manche Spieler. So schien es zumindest beim Spiel gegen den Lausitzer Überflieger Niesky. Wie, kein Überflieger? Jetzt ganze 4 Siege aus 18 Spielen? Das müssen sich auch die heimischen Spieler gedacht haben. Irgendwer wird schon die Tore machen. Wie kein Heino da? Naja, wird sich schon jemand finden. Ach war nicht? Und wie frisst man bitte drei, fast vier, Tore nach Ecken?

Nach der ersten Halbzeit steht man also im Stadion und denkt es geht nicht schlechter. Ja, dann bekommt man die zweite Halbzeit geboten. Ich hab mir gar nicht erst die Mühe gemacht den Mist zusammen zu schneiden. Kuckt euch die Tore an, fertig.

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Wie kann man ein Spiel verlieren in dem zwei gegnerische Elfer gehalten werden und auch sonst kein Tor gefallen ist? Ganz so war es vielleicht nicht, aber mit dem Gefühl ist man vom Platz nach Hause gegangen und hat vor sich hin grummelt.

Ja Tatsache. Schulle hält zwei Elfer. Der Erste war ein Handelfmeter. Wie das der Schiere gesehen haben will, wo von der Kameraposition aus nicht mal der 16er zu erkennen war, weil nicht ordentlich angekreidet… Naja. Auf jeden Fall war es Dietze der die Hand unzweideutig zum Ball führt um eine Flanke zu unterbinden. Gut, dachte sich der Kameramann, gibt es halt Freistoß kurz vorm 16er, wäre ja nicht das erste Mal Heute. Bislang war fast alles was Laubegast oder der DSC produzierten ohnehin ungefährlich. Aber auf einmal entscheidet der Schiere auf Elfmeter. Wie er das vom Mittelkreis anhand des Schatten der Kreide vom letzten Frühjahr erkannt haben will, bleibt sein Geheimnis. Auch der Linienrichter schien nicht auf der Höhe der Situation zu stehen.

Wie auch immer. Brischka tritt an, schwacher Schuss unten Rechts. Schulle ist da und wehrt den Ball zur Seite ab. Jubel? Denkste, nüscht is. Der Linienrichter zieht die Fahne in den Himmel. Schulle wohl eine Schuhlänge von der Line weg… Is klar ( und welche Linie überhaupt). Zweiter Elfmeter, Brischka jetzt total eingeschüchtert. Halbhoch in die Mitte etwas rechts. Schulle reicht den Braten, kann den Ball aber nicht richtig zur Seite weg drücken. Keine Vorwürfe. Dann ist Pfitzner zum Nachschuss da. Schulle wieder dran. Hällt den Ball fest und… wir können es uns inzwischen denken, der Linienrichter hebt die Fahne. Der Ball angeblich in vollem Umfang über der Linie. Er muss es ja gesehen haben, am Staub der Reste des Kreideschiefers der hier zur letzten Eiszeit die Flutrinne gefräst und dabei die Linien der 16-Meter-Box hinterlassen hat.

Was bleibt ist ein Sportclub der gegen die Laubegaster anrennt, sicher auch seine Chancen hatte und diese diesmal nicht nutzen konnte. Was bleibt ist ein Laubegast, das immer mal wieder Konter fährt und an Schulle scheitert. Man hätte auch höher verlieren können, man hätte aber auch einen Punkt mit nach Hause nehmen können. Naja, wenigstens das Wetter war schön.

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Nach einer kurzen Durststrecke gab es eine Überraschung gegen Bad Muskau. Der Favorit aus der Lausitz konnte gegen unsern Sportclub nicht punkten. Die Mohnroten konnten nicht nur in der ersten Halbzeit mit einer überragenden Leistung überzeugen und punkten. Aufmerksamkeit, schnelles Reagieren bei Ballverlust, hohe Laufbereitschaft und starkes Zweikampfverhalten ließen Bad Muskau verzweifeln. Die Muskauer mussten sich in den ersten 45 Minuten wenige Strafraumszenen begnügen. Auf der Gegenseite konnte unser Sportclub immer wieder mit schnellen Kontern gefährlich werden. Die Belohnung folgt zwei Mal nach Ecke, man kann die Tore sicher glücklich nennen, aber vor allem verdient. Die Muskauer Stärke blitzte in einzelnen Momenten auf, führte aber nur zu einem Tor kurz vor der Halbzeit, ebenfalls nach einer Ecke. Das Ergebnis der ersten Halbzeit war dann auch gleichzeitig das Endergebnis. In der zweiten Hälfte dreht Bad Muskau noch mal auf, konnte aber dank einer kompakt stehenden Abwehr weiter nur wenige Chancen herausarbeiten und vergab diese allesamt. Nicht zuletzt dank Schultchen der einige Torschüsse überragend abwehren konnte und damit auch die drei Punkte für unsern Sportclub festhielt.

Neben dem Gewohntem gibt es noch ein Interview mit Christian Heinrich.

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